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Kontaktverfolgung auch in der Bibliothek

Zur Nachverfolgung von Infektionsketten müssen QR-Codes am Eingang der Bibliotheken gescannt werden (Foto: Gerd Altmann / Pixabay)
Zur Nachverfolgung von Infektionsketten müssen QR-Codes am Eingang der Bibliotheken gescannt werden (Foto: Gerd Altmann / Pixabay)

[23|10|2020]

Zur Nachverfolgung von Infektionsketten per HM-Log-in registrieren.

 

Zur Nachverfolgung von Infektionsketten müssen sich Studierende beim Betreten der Bibliotheken registrieren. Dazu wird mit dem Smartphone der QR-Code mit einem beliebigen QR-Code-Scanner am Eingang gescannt. Alternativ kann über die Seite hm.qroniton.eu eine QR-Code-App gestartet werden, mit der sich der Code scannen lässt. Durch den Scan werden Studierende auf die HM-eigene Shibboleth-Seite zur Authentifizierung weitergeleitet. Hierfür wird der HM-Benutzername und das Kennwort benötigt. Alle Informationen zum zentralen HM-Account sind unter diesem Link abrufbar.

 

Nach der Authentifizierung öffnet sich eine Webseite, auf der Studierende zusätzlich noch ihre Telefonnummer (unter der das zuständige Gesundheitsamt im Falle einer Corona-Infektion per Telefon kontaktiert), ihre Postleitzahl (für das zuständige Gesundheitsamt) und die Aufenthaltsdauer (Vorlesungsdauer) im Raum angeben müssen. Die Lehrperson überprüft dann auf der Webseite, wie viele Personen im Raum erfasst sind. Die Daten werden DSGVO-konform gespeichert und nach vier Wochen automatisch gelöscht.

 

Eine genaue Beschreibung der Anwendung finden Sie in diesem PDF.

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